Aktive und passive Rechnungsabgrenzung

Transitorische Aktiven – aktive Rechnungsabgrenzung

Aufwand und Ertrag sollte in der Rechnungsperiode verbucht werden in der diese auch betriebswirtschaftlicher Sicht auch anfallen. Auf der einen Seite sollen nur die Aufwände und Erträge in der Erfolgsrechnung sein, welche wirklich auch nur in diese Periode gehört. Mit der aktiven Rechnungsabgrenzung hat die Buchhaltung ein Instrument zur Hand, mit dem sie nicht periodengerechte Beträge dem korrekten Geschäftsjahr zuzuweisen.

Transitorische Passiven – passive Rechnungsabgrenzung

Der Jahresabschluss sollte eine möglichst unverfälschte Abbildung des geschäftlichen Erfolgs einer Unternehmung darstellen. Die gesetzlichen Vorschriften und auch Interesse von anderen juristischen Personen sowie dem Staat aussagekräftige Informationen über die finanziellen Lage bereitzustellen. Auf der anderen Seite liegt es auch an der Unternehmung selber dass die Buchführung korrekt geführt wird und die finanzielle Lage des Unternehmens bekannt ist. Die Schlussbilanz würde die Aussagekraft verlieren wenn die transitorischen Konten nicht vorhanden wäre. Der Gewinn oder der Verlust wäre somit nicht aussagekräftig.

Unterscheid zwischen aktiver und passiver Rechnungsabgrenzung

Die transitorischen Aktiven dienen dazu die erwirtschafteten Gewinne vor einer Schlechterstellung des alten Jahres zu bewahren ist es die Aufgabe der transitorischen Passiven eine Schlechterstellung des neuen Jahres zu bewahren.

Es existieren zwei Anwendungsfälle, in welchen diese transitorischen Buchungen zur Anwendung kommen. Der eine Fall betrifft Aufwendungen, welche eindeutig in einem anderen Jahr verursacht wurden, beim zweiten Fall handelt es sich um Erträge, welche einem anderen Jahr „gehören“.

Transitorische Buchungen brauchen die Erfolgsrechnung

Um transitorischen Buchungen zu tätigen wird eine Erfolgsrechnung benötigt, dass heisst das gegen Konto der transitorischen Buchung ist immer aus der Erfolgsrechnung. Denn die transitorischen Buchungen sind nicht dazu da um Schulden abzubauen oder Vermögen zu bilden. Diese Buchungsart dient dazu Aufwand oder Ertrag über die Bilanz in die neue Periode zu übertragen.

Was sind periodengerecht verbuchen Aufwände und Erträge?

Grundsätzlich ist es einfach die Zuordnung der Aufwände und Erträge periodengerecht zuzuweisen, jedoch ist das Theorie. Klar ist das der Aufwand und oder Ertrag in der Periode gebucht wird in der dieser anfällt. In der Praxis scheint das nicht immer klar zu sein oder gestaltet sich das ganze schwieriger. Ein Bsp. Waren oder Dienstleistungen werden bezogen aber die Rechnung wird erst im Folgejahr vom Lieferanten gesendet, vor allem wenn der Rechnungsbetrag nicht klar ist muss dieser geschätzt werden. Umgekehrt verhält es sich auch so, es wird ein Ertrag verbucht aber die Leistung wird es im nächsten Jahr erbracht.

Verbuchung von Erträgen

Erträge welche beim Jahresabschluss noch nicht in der Erfolgsrechnung sind, wird die Korrektur mithilfe eines anderslautender Buchungssätze vorgenommen. Ist zum Zeitpunkt der Jahresabschlusses die Rechnung für bereits erbracht Lieferungen noch nicht erstellt so lautet der Buchungssatz „Transitorische Aktiven an Warenertrag“. Mit dieser Buchung werden dem Konto der Warenertrag des abzuschliessenden Rechnungszeitraums und der Betrag für diese Leistung gutgeschrieben, als wäre die Rechnungsstellung bereits erfolgt. Die Erfolgsrechnung ist nun vollständig. Beim Erstellen der Eröffnungsbilanz erfolgt die Rückbuchung, mit der die Buchhaltung diesen Betrag in die linke Seite des Kontos Warenertrag überträgt. Dies wirkt sich ertragsmindernd aus und sorgt dafür, dass das Konto des Warenertrags von Beginn an einen negativen Wert aufweist. Wird nun im neuen Geschäftsjahr die Rechnung mithilfe des Buchungssatzes „Debitoren an Warenertrag“ erstellt, so hat diese Buchung keine Auswirkungen auf die Erfolgsrechnung und erhöht folglich nicht den Gewinn der neuen Geschäftsperiode, da sie durch die vorangegangene Rückbuchung neutralisiert wird.

Verbuchung von Aufwänden

Die Miete der Büroräumlichkeiten wir per Bank im Dezember vor dem Jahresabschluss bezahlt, obwohl die Miete erst im Januar des folgenden Jahres fällig ist, so lauten die Buchungssätze „Mietaufwand an Bank“ und „Transitorische Aktiven an Mietaufwand“. Da Aufwandskonten immer auf der linken Seite zunehmen und dementsprechend auf der rechten Seite abnehmen, wird das Konto Mietaufwand durch den zweiten Buchungssatz nachträglich wieder entlastet. Der Mietaufwand wird folglich neutralisiert und die erste Buchung mindert nicht mehr den Gewinn der abzuschliessenden Rechnungsperiode. Im neuen Geschäftsjahr wird sodann der Inhalt des transitorischen Kontos wieder auf das entsprechende Aufwandskonto übertragen. Der Mietaufwand entfaltet nun seine gewinnmindernde Wirkung im neuen Geschäftsjahr, er ist dort angekommen, wo er hingehört. Möglich ist auch, dass nicht der ganze Betrag in die neue Rechnungsperiode übertragen werden muss, sondern nur ein Teil davon. Dies wäre im Fall der Büromiete beispielsweise dann gegeben, wenn die gesamte Miete für ein Jahr im Voraus bezahlt würde. Geschieht dies nicht im Monat Januar, so betrifft die Jahresmiete zwangsläufig zwei Rechnungsperioden. Die Mietkosten müssen dann unter Zuhilfenahme transitorischer Buchungen auf diese beiden Geschäftsjahre anteilsmässig verteilt werden.

Bereinigung der Schlussrechnung mit den transitorischen Passiven

Damit die Jahresrechnung bereinigt werden kann um die nicht korrekte periodengerecht verbuchten Aufwendungen und Erträge. Wie können diese Geschäftsvorfälle verbucht werden. Dazu gibt es die transitorischen Konten in der Bilanz, damit können die Aufwände entlastet werden und die Erträge auch.

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Was ist ein CRM und warum ein CRM?

Eine CRM-Software hilft Kundendaten zu speichern, alle Interaktionen im Blick zu behalten und Follow-ups besser zu planen. Soweit die Definition von CRM. Eine CRM-Software kann aber noch viel mehr – darunter Kontakte in Gruppen einteilen, Berichte erstellen, E-Mails versenden, E-Marketing Kampagnen ausführen und Vertriebsprozesse automatisieren.

Die Geschäftswelt wird immer globaler und der Wettbewerb immer intensiver. Je besser das Unternehmen die Bedürfnisse und Wünsche seiner Kunden versteht, desto mehr langjährige Kunden gewinnt man. Ein CRM-System hilft dabei, indem es alle Kundenhistorien und ‑präferenzen, alle aktuellen und potentiellen Geschäftsabschlüsse, alle E-Mails, Notizen und Leads sowie alle geplanten und früheren Termine – kurz gesagt, alle relevanten Informationen, die benötigt werden – in einer praktischen Benutzeroberfläche zusammenführt. Dies bietet Vertriebsteams und Geschäftsinhabern zahlreiche Vorteile: Sie können besser informiert auf Kundenanfragen reagieren, sich sicher sein, keine Termine mehr zu verpassen, gezielte Marketingstrategien entwickeln und – was am wichtigsten ist – langfristige Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen.

Die Vorteile einer CRM-Software

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Egal, ob im Vertrieb, Marketing oder Kundenservice tätig ist, ob man ein Unternehmen leitet oder Einzelunternehmer ist– eine CRM-Software hilft, langfristige Beziehungen zu Kunden aufzubauen und vor allem zu pflegen.


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Webshop, ja oder nein?

Erreichen Sie alle Ihre Kunden? Heute ist es wichtiger denn je seine Produkte Online zu präsentieren und dem Kunden wie im Geschäft einen einfachen Zugang zu seinen Produkten zu gewähren. Webshop mit integriertem ERP System zwischen Artikelverwaltung und Webshop? Reduzieren Sie den Aufwand und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kunden.

5 Punkte warum es einen Webshop braucht.

1. E-Commerce ist eine wachsende Industrie:
Diese Tatsache beruht auf Statistiken. E-Commerce wächst jährlich und als Geschäftsführer ist es wichtig Trends im Auge zu behalten. Wichtig ist es auch auf den Märkten präsent zu sein, wo Wachstum möglich ist und wo die Kunden sind.
E-Commerce ist ein Geschäftsmodell sowohl für neue Unternehmer als auch für diejenigen, die ihr bestehendes Geschäft erweitern möchten. Das Timing für E-Commerce ist perfekt.

2. Es ist einfach, einen Webshop zu erstellen:
Auf dem Markt gibt es eine breite Palette von Plattformen für Webshops. Die Plattformen machen es einfacher einen Webshop aufzubauen und diesen auch zu warten.
Prozesse von der Lagerverwaltung, Bestellung und automatischen Abgleich Artikel Daten und Preise sind nicht zu unterschätzen.
Je nach Grösse und Bedarf des Unternehmens stehen auch viele Optionen zur Auswahl. All dies bedeutet, dass auch Anfänger und kleine Unternehmen ihre eigenen Webshops ohne grosse finanzielle Investitionen starten können.

3. Leute kaufen online:
Kunden kaufen online, ein Geschäft ohne Kunden kann schnell schliessen, das gilt auch für den Onlineshop. Die Statistiken zeigen es deutlich, dass sich der Einkauf vom Geschäft zum Webshop verschiebt.
Tatsache ist, dass jüngere Menschen den Online-Einkauf bevorzugen. Unternehmen sollten diese Trends nicht verschlafen, sondern sich der Herausforderung stellen, wenn der Erfolg nicht ausbleiben soll. Einen eigenen Onlineshop zu erstellen, ist man der Konkurrenz von Anfang an einen Schritt voraus.

4. Einfachere Kundengewinnung
Viele Menschen kaufen nicht nur Online, so haben Webshop Betreiber viele Möglichkeiten potenzielle Kunden zu erreichen und in Kunden zu verwandeln. Internet Marketing bietet enorme Möglichkeiten für Geschäfte.
Potenzielle Kunden können über die verschiedenen Kanäle leicht identifiziert werden und über die verschiedenen Kanäle erreicht werden. Ob Webseiten, Facebook, Instagram usw. Lassen Sie die Plattformen und den Webshop für sich arbeiten. Das Feedback der Potenziellen Kunden hilft auch das Angebot und Dienstleistungen zu verbessern, was Kunden wünschen wird so schneller in Erfahrung gebracht.

5. Automatisierter Verkaufsprozess
Webshop-Lösungen bieten die Möglichkeit, Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit dem Verkauf zu automatisieren.
– Anbindung an ERP System, Abgleich der Artikel Daten und Lagerdaten
– Anbindung an die Buchhaltung, einfachere und schnellere Erstellung der Verkaufszahlen
– Marketing mit Newsletter und Information der Kunden direkt aus dem CRM
– Kunden Pflege
Im E-Commerce macht die Webseite und der Webshop das Geschäft aus, je einfacher und übersichtlicher die Auslage, der Text verständlich und erklärend. Diese beiden sind wie eine gute Beratung im Geschäft. Ein Webshop gibt die Möglichkeit das eigene Zeit Budget besser aufzuteilen und sich auch auf andere Dinge des Geschäfts zu konzentrieren.

Unser Fazit

Online Business und – Shopping bietet für Unternehmen neue Möglichkeiten. Es war noch nie so einfach einen Profitablen Webshop zu erstellen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass eine Einführung eines Online Shops einfach und erfolgreich wird. Strategie, Planung und Budget sind wie bei allen Projekten ein Muss.

Wir helfen Ihnen bei der Entwicklung vom Verkauf, Einkauf und der Finanzbuchhaltung eine Strategie für Ihren Webshop zu entwickeln und den Betrieb zu realisieren. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Erstberatung.

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